Pigmente und Lichtechtheit: Leitfaden für Künstler
Lichtechtheit beschreibt, wie stark sich ein Pigment im Lauf der Zeit verändern kann. Für verkaufte oder lange ausgestellte Werke ist das kein Nebenthema.
Pigmentcode statt Farbnamen lesen
Zwei Tuben mit ähnlichem Farbnamen können verschiedene Pigmente enthalten. Suchen Sie Codes wie PR101, PB29 oder PY150.
Diese Codes helfen später bei Konservierung, Restaurierung, Zertifikaten und Serienarbeit.
Bewertungssysteme verstehen
Hersteller verwenden ASTM, Blue Wool oder andere Skalen für Beständigkeit. Für dauerhafte Werke sollten möglichst hohe Kategorien gewählt werden.
Flüchtige Farben können in Studien oder ephemeren Arbeiten sinnvoll sein, sollten aber bewusst eingesetzt werden.
Ausstellungslicht zählt ebenfalls
Auch gute Pigmente leiden unter direkter Sonne, hoher Lichtstärke und instabilen Bedingungen.
Wenn ein Werk empfindliche Materialien enthält, ist eine Pflege- oder Hängeanweisung für Galerie oder Sammler hilfreich.
Materialnotizen aufbewahren
Notieren Sie Marken, besondere Pigmente, Malgründe, Firnisse und Medien, wenn sie relevant sind.
Diese Informationen können später Versicherung, Restaurierung, Zertifikate und Sammlergespräche unterstützen.
Wichtige Materialdaten am Werk speichern
Artwork Codex hält Technik, Notizen, Bilder und Dokumente zusammen, damit Materialinformationen nicht im Ateliergedächtnis verschwinden.
Kostenloser Plan verfügbar. Beginnen Sie mit fünf Werken und erweitern Sie, wenn Ihr Archiv wächst.